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Arbeitsgruppe für den Restart der bayerischen Laienmusik etabliert

Corona und Musik

Endlich zeichnet sich auch der Restart für die Laienmusik ab!

In einem Spitzengespräch zwischen dem bayerischen Kunstminister Bernd Sibler, Gesundheitsminister Klaus Holetschek und dem Präsidenten des Bayerischen Musikrates Dr. Marcel Huber wurde heute der Weg für den Runden Tisch geebnet, der den Restart der Bayerischen Laienmusikszene vorbereiten soll.

„Die Laienmusik ist ein Herzstück der bayerischen Volksseele und eine große Freude im Leben vieler Bürgerinnen und Bürger. Deshalb wollen wir Proben im Laienmusikbereich möglichst im März wieder ermöglichen und so ein Stück weit an die Normalität in unserer vielfältigen bayerischen Kulturlandschaft anknüpfen. Das Infektionsgeschehen werden wir dabei selbstverständlich im Blick behalten und verantwortungsvolle Öffnungen auf den Weg bringen“, erläutert Staatsminister Bernd Sibler.

BMR-Präsident Dr. Huber zeigt sich erfreut, dass auch Vertreter des Bayerischen Musikrates bei der Erarbeitung der Öffnungsstrategie mit am virtuellen Tisch sitzen werden. „Wichtig ist einerseits, dass die Konzepte auf aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren, aber andererseits auch praxistauglich sind.“

Dr. Marcel Huber (Präsident des Bayerischen Musikrats) bei der Videokonferenz
Dr. Marcel Huber (Präsident des Bayerischen Musikrats) bei der Videokonferenz

Für den runden Tisch wurde ein Termin gleich Anfang nächster Woche anberaumt, um den Chören und Orchestern in Bayern den notwendigen Vorlauf zu geben, die Hygienekonzepte und den Probenstart vorzubereiten. Gesundheitsminister Klaus Holetschek betont „Es ist wichtig, dass wir nun Lösungen finden, die unserer großen und breitgefächerten bayerischen Laienmusiklandschaft eine Perspektive bieten.“
 



Quelle: Pressemitteilung des Bayerischen Musikrats vom 12.03.2021